Unser Behandlungsansatz

Unser Ansatz ist lerntheoretisch orientiert. Wir erklären Ihnen und/oder Ihrem Angehörigen, welche Probleme vorliegen und welche Möglichkeiten der Veränderung oder Verbesserung es gibt.
Die einzelnen Therapieschritte werden – je nach Alter des Patienten – in Theorie und Praxis verdeutlicht.  Wir sind davon überzeugt: Je besser Sie verstehen, welches Problem vorliegt, desto einleuchtender sind für Sie die Übungen, die wir Ihnen anbieten und die Sie auch zuhause durchführen sollen.
Wir überlegen uns sehr genau, wie eine Therapiestunde aussehen soll. Oberste Priorität hat es, das Therapieziel schnellstmöglich zu erreichen. Therapiestunden sind deshalb bei uns keine Spielstunden, sie bedeuten durchaus Einsatz und Arbeit.

Genauso wichtig ist es uns aber, dass Sie mit uns erfahren, wieviel Spass Lernen und Üben machen. Die Übungseinheiten sind abwechslungsreich aufgebaut, wir motivieren Sie altersgemäß und sorgen auch für ausreichend Spiel- und Regenerationsphasen.

Therapiestunden und Hausaufgaben

Vielleicht wundert es Sie, dass wir in unseren Therapiestunden mit Kindern die Eltern immer darum bitten, dabeizubleiben. Sofern Eltern es sich einrichten können, sind sie bei uns deshalb grundsätzlich immer anwesend.
Genau wie Ihnen geht es auch uns darum, das verordnete Therapieziel so schnell wie möglich zu erreichen. Das bedeutet vor allem, dass Sie – die Eltern – zuhause mit Ihren Kindern weiter üben. Das geht nur, wenn Sie die Übungen gut kennen und zuhause dafür sorgen, dass Sie mit ihren Kindern die Hausaufgaben regelmäßig erledigen.
Unter Zeitdruck und in einem kurzen Gespräch zwischen zwei Therapien sind unserer Meinung nach weder die Übungen noch deren Bedeutung für den Therapiefortschritt ausreichend zu vermitteln. Wir nehmen uns Zeit für Sie – wie Sie sich Zeit für Ihr Kind nehmen.